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Vier Reifegrade zum digitalen Unternehmen

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Technologie zur Wertschöpfung nutzen

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Empowerment, die entfesselte Kraft

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Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind der Schlüssel zur digitalen Transformation

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Authentizität und Diversität machen den Unterschied

Vier Reifegrade zum Digitalen Unternehmen

Um die Digitalisierung ranken sich Missverständnisse und Missinterpretationen. Und das durchaus aus verständlichen Gründen. Das Wort „Digitalisierung“ ist nicht hinlänglich definiert und Bedarf einer Kategorisierung. Ein Ansatz dabei ist, die digitale Transformation auf einer Meta-Ebene zu betrachten, um den notwendigen kulturellen Wandel in der Wahrnehmung der Dinge in sich selbst zu finden.

Reifegrad I. Analog zu Digital.

Diese erste Stufe der Digitalisierung beschreibt die weitgehende Abschaffung von Papier im täglichen Betrieb. Das betrifft sowohl die interne Dokumente, wie auch die Lieferanten- und Kundenkommunikation. Während bei der internen Papier-Abschaffung der Einsatz von Tools und die Anpassung von Prozessen angesehen werden müssen, kommen bei der externen Kommunikation mit Partnern und Kunden auch noch die gesetzlichen Rahmenbedingungen, sowie die Bereitschaft der angesprochenen Unternehmen und Personen hinzu.

Reifegrad II. Benützung digitaler Artefakte für das Wertschöpfungsportfolio.

In dieser Stufe beschäftigt man sich mit der Nutzung der neuen Services, die am Markt von Anbietern im Zuge des neuen Technologie- und Kommunikationszeitalters aufgekommen sind. Diese wäre Cloud-Computing, Soziale Medien, Standardisierung, Automatisierung, Maschinen-Lernen und künstliche Intelligenz, Maschine zu Maschine Kommunikation, Data Analytics, Mobilitäts-Nutzung, digitale Plattformen, Omni-Channel-Lösungen, Nutzung als ein Service (SaaS), Internet der Dinge, Roboter, Big Data, Block Chain und einiges mehr. Je nach Unternehmensgegenstand und digitale Reife kommen diese Art von Technologie-Dienstleistung im Unternehmen zum Einsatz um die Kosten zu senken, Risiko zu minimieren, Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten oder sogar ein Alleinstellungsmerkmal auszubilden.

Reifegrad III. Anbieten des Wertschöpfungsportfolios als digitale Artefakte.

Die beschriebenen Punkte in Stufe II stellt die passive Nutzung der digitalen Artefakte dar. Der Sinneswandel besteht in Stufe III darin, diese Artefakte selbst den Kunden und Partner anzubieten und deren Einsatz aktiv zu betreiben. Je nach Unternehmensgegenstand wird der Einsatz strategisch festgelegt, geplant und operativ umgesetzt.

Reifegrad IV. Digitaler Kulturwandel und überwinden der konventionellen Arbeitswelt.

Während Stufe I-III in einer konventionell strukturierten und geführten Arbeitsumgebung geschehen kann, stellt die Stufe IV die Befreiung aus der klassischen Arbeitswelt dar. Es verlangt von einer jeden und einem jedem Einzelnen ein Umdenken. Das wechseln aus einer Büroumgebung in eine flexible Arbeitswelt ist mitunter der schwierigste Teil der digitalen Transformation. Für Führungskräfte genauso wie für die Fach-Spezialisten in Unternehmen. Die Vorstellung, nicht mehr jeden Tag ins Büro kommen zu müssen, sondern frei zu entscheiden, wann und wo man innerhalb der gesetzlichen Vorgaben arbeiten möchte, erfordert einen Sinneswandel, der schwer denkbar ist. Diese Gedanken-Brücke in den Köpfen der Menschen zu errichten ist die höchste Kunst der digitalen Transformation. Die Technologie so zu bauen, dass jede und jeder jederzeit von einem beliebigen Platz der Welt mit Internetzugang arbeiten kann, ist Grundlage dafür. Durch einen besseren Arbeits-Freizeit-Ausgleich wird die Lebensqualität steigen und dem Unternehmen einen Platz im Zeitalter 4.0 sichern.